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Zahnkronen

Es kann jedem schnell passieren. Ein Stück Zahn bricht ab oder es musste schon so oft gebohrt werden, das dem Zahnarzt nichts anderes übrig bleibt, als die Zahnkronen zu ersetzen.
Eine Zahnkrone ist ein fester Zahnersatz, der an dem beschädigten Zahn angebracht wird. Durch die Rekonstruktion wird der Zahn nachgebildet und ermöglicht so normales Kauen und sprechen. Durch die Überkronung des Zahnes bleibt der Zahn vor weiterem Schaden bewahrt.

Zahnkronen Kosten

Wie hoch die Kosten für die Zahnkrone ist, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Welches Material wird für die Kronen verwendet, wie teuer sind die Laborkosten, wie hoch sind die Behandlungskosten. Die Krankenkassen übernehmen in der Regel nur einen Teil der Kosten. Wie hoch dieser Teil ist, hängt davon ab, wie oft sie Vorsorgetermine wahrgenommen haben.
Gerne können sie sich bei uns zu den genauen Zahnkronen Kosten beraten lassen.

Zahnkronen Material

Doch für welches Zahnkronenmaterial sollten Sie sich nun entscheiden?
Welches Material verwendet wird, hängt von der Art der Zahnkrone und auch von den Kosten ab. Die Kronen können aus Gold, Keramik, Edelmetall oder edelmetallfreien Legierungen bestehen. Zahnkronen Material sollte je nach Krone ausgewählt werden.

Zahnbehandlung

Bevor Sie sich für eine Zahnkrone entscheiden, sollten die Vor- und Nachteile ab gewägt werden.
Die Vorteile dieser Zahnbehandlung sind das auch ein Stark beschädigter Zahn mithilfe einer Krone gerettet werden kann. Er wird so wieder hergestellt und ist auch vor einem weiteren Kariesbefall geschützt.
Die Nachteile sind, dass die natürliche Zahnsubstanz geschliffen wird. So ist es möglich, dass die Krone passt. Wenn die Krone gewechselt werden muss, könnte es allerdings passieren, dass die Krone nicht mehr am Zahn befestigt werden kann und dieser gezogen werden muss. Auch ist die Haltbarkeit der Krone nicht für immer. Irgendwann muss sie erneuert werden.

Haben sie sich für eine Zahnkrone entschieden, werden zwei Termine vereinbart. Bei dem ersten Termin wird ein Abdruck des Zahns für die Krone gemacht und der zerstörte Teil des Zahnes entfernt. Dann wird der restliche Zahn so präpariert das, dass aufsetzen der Zahnkrone möglich ist. Die Zahnkrone muss in einem Labor angefertigt werden. Da dies etwas Zeit in Anspruch nimmt, kommt auf den Zahn vorerst eine provisorische Zahnkrone.
Bei dem zweiten Termin wird dann die Zahnkrone eingesetzt und verklebt. Dabei muss genau darauf geachtet werden, dass die Krone richtig mit dem Zahn verbunden wird, damit es nicht zu Entzündungen kommen kann.
In der Regel erfolgt ein paar Wochen später noch eine Routine Untersuchung.

Zahnkronen Pflege

Damit Ihre Krone lange hält und es keine Entzündungen gibt, ist eine gute Zahnpflege besonders wichtig. Daher ist regelmäßiges Putzen sehr wichtig und Sie sollten auch auf die Reinigung der Zahnzwischenräume achten. Dafür eignen sich besonders Interdentalbürsten oder Zahnseide. Die Zahnkronen Pflege sollten Sie besonders auf den Kronenrand achten, der auf das Zahnfleisch trifft. Dort ist eine gründliche Reinigung wichtig, damit sich dort keine Bakterien festsetzen können.

Zahnarzt

Gerne können Sie sich in unsere Praxis über die Vor- und Nachteile und über die Kosten von Zahnkronen aufklären lassen.

Zahnfüllungen

Zahnfüllungen Material Keramik oder Kunststofffüllung?

Hat sich beim Zahnarztbesuch herausgestellt, dass einer oder mehrere Zähne eine Füllung benötigen, muss das passende Material ausgewählt werden. Zahnfüllungen Kunststoff oder Zahnfüllungen Keramik lautet die Kernfrage in diesem Artikel. Beide Materialien sind beliebt, um Zahnlücken zu schließen, aber es gibt Vorteile und Nachteile. Verschieben sollten Angstpatienten den Besuch nicht, durch jede Lücke im Zahnsystem verschiebt sich ansonsten das gesamte Gebiss. Das hat zur Folge, dass beim Essen Probleme auftreten, mit dem rechtzeitigen Zahnarztbesuch lässt sich das vermeiden.

Plastische Zahnfüllungen aus Kunststoff?

Kunststoffzahnfüllungen unterscheiden sich von starren Zahnfüllungen wie beispielsweise den Keramik-Inlays, weil sie formbarer sind. Zahn-Defekte werden durch die Zahnfüllungen aus Kunststoff repariert. Empfindliche Zahnnerven und das innere der Zähne werden nach der Schließung durch die Kunststoffzahnfüllung geschützt. Mit der Kompositfüllung werden besonders Frontzähne behandelt, der betroffene Zahn erhält vom Zahnarzt m/w/d den Gummiverband zur „Trockenlegung“. Speichel aus dem Mund kann nicht mehr in den zu füllenden Zahn fließen. Der Halt zwischen dem betroffenen Zahn und der Kompositfüllung wird durch eine Aufrauung in Kombination mit einem chemischen Bindemittel verbessert. Eine anschließende Kunststofffüllung haftet erst dann, wenn die zu füllende Zahnlücke komplett trocken ist. Die verformbaren Komposite wird in die trockene kleine Zahnlücke gelegt, bei größeren Lücken sind mehrere Schichten Kunststoff notwendig. Am Ende der erfolgreichen Behandlung wird der Gummiverband zur „Trockenlegung“ entfernt und die geschlossene Lücke mit Kaltlicht ausgehärtet. Abgerundet wird der Einsatz der Kunststofffüllung durch das Nachpolieren der Lücke für den perfekten Biss.

Vorteile der Kunststofffüllung

  • Farblich erfolgt die optimale Anpassung an die Frontzähnen
  • Zahnsubstanz wird im sichtbaren Frontzahnbereich stabilisiert
  • Kaubelastungen bei Kunststofffüllung sind angemessen

Nachteile der Kunststofffüllung

  • Füllung und Zahnsubstanz bilden nach dem Aushärten nicht immer eine Einheit, der Nährboden für Karies wird durch minimale Risse gelegt
  • Zahnfüllungen kosten bei Kunststofffüllungen sind hoch
  • Kosten werden im Seitenbereich von der Krankenkasse nur teilweise übernommen
  • Kunststofffüllungen dunkeln ja nach Art der Ernährung nach, die Zahnfüllungen Haltbarkeit ist dadurch begrenzt

Zahnfüllungen Keramik als Alternative?

Zahnfüllungen Material und Zahnfüllungen kosten sind zwei Faktoren, die vor der Behandlung mit der Krankenkasse abgesprochen werden müssen. Plastische Füllungen im Zahnloch platzieren, dafür werden Zahnfüllungen Keramik gerne angeboten. Ein Inlay wird in der Zahnarztpraxis angefertigt, zahntechnische Labore übernehmen die Arbeit ebenfalls. Brennkeramik, Presskeramik oder Zirkon-Oxid-Keramik kommen als Vollkeramik zum Einsatz. Dual härtende Komposit-Zements dienen zur Befestigung, Spezial-Kunststoff-Kleber ist die Alternative. Die Passgenauigkeit wird durch den Abdruck der zu füllenden Zahnpartie sowie der Gegenfront sichergestellt. Für Keramik-Inlays reichen ein bis zwei Sitzungen in der Praxis des Zahnarztes aus, wenn moderne Technik mit 3D-Modellen zum Einsatz kommt. Klassischen Abdrücke entfallen durch die modernste Technik, Angstpatienten begrüßen das beim Zahnarztbesuch. Mit einer fertigen Keramikfüllung den Zahnarzt verlassen, das erfreut die Patienten m/w/d.

Vorteile einer Keramikzahnfüllung

  • fast vollständig wird die Farbe an die Zahnsubstanz angeglichen
  • bioästhetischer Zahnersatz aus Keramik
  • Nachdunkeln unwahrscheinlich, Zahnfüllungen Haltbarkeit gut
  • langlebiger als Kunststofffüllungen

Nachteile einer Keramikzahnfüllung

  • Goldinlays lassen sich noch millimetergenauer anpassen als Keramik-Inlays
  • ungefüllte Randspalten sind der Nährboden für Bakterien
  • Zahnfüllungen kosten sind bei Keramik-Füllungen sind höher als bei Kunststoff-Füllungen

Zahnfüllungen schmerzen reduzieren

Angst vor dem Zahnarzt m/w/d steigert mögliche Schmerzen, aus diesem Grund sollten Betroffene eine Therapie gegen die Angst machen. Eine schmerzhafte Angelegenheit muss die Behandlung nicht unbedingt sein, Zahnfüllungen schmerzen lassen sich durch das erfahrene Ärzteteam und eine psychologische Beratung vor der Behandlung auf ein Minimum reduzieren. Die Behandlung aus Angst zu verschieben vergrößert das Problem im wahrsten Sinne des Wortes. Die Zahnlücke wird größer und die Behandlung dauert länger, wenn der Arztbesuch verschoben wird. Schmerzen bei der Zahnfüllung zu erleben, das muss nicht sein. Erste Anzeichen für Karies müssen sofort behandelt werden, um Zahnlücken und Zahnfüllungen schmerzen zu reduzieren. Was passiert vor, während und nach der Behandlung? Mehr Informationen sorgen für weniger Schmerzen bei der Zahnfüllung, haben einige Patienten m/w/d bemerkt.

Laserbehandlung gegen Karies

Karies ist eine Erkrankung der Zähne, die durch den Stoffwechsel von Bakterien verursacht wird. Sie entsteht, wenn am Zahn von den im Zahnbelag enthaltenen Bakterien über längere Zeit Zucker aus der Nahrung in Säure umgewandelt wird. Die Erkrankung lässt sich in einem frühen Stadium mit der modernen Laser-Technologie behandeln. Wissenswertes rund um das Thema Behandlung mit Laser beim Arzt für Zahnmedizin und Kariesbehandlung wird nachfolgend aufgeführt.

Ursachen von Karies

Ungenügende Mundhygiene und eine zuckerreiche Ernährung begünstigen die Kariesentstehung. Ursächlich verantwortlich sind jedoch Kariesbakterien. Das Bakterium Streptococcus mutans gilt als besonders gefährlich. Kariesbakterien leben von den Verbindungen des Zuckers aus den Speiseresten, die sich in den Zahnbelägen ansammeln. Wird der Zucker durch die Bakterien umgewandelt, entstehen Milchsäuren. Diese greifen den Zahnschmelz an und entmineralisieren diesen. Dies kann soweit führen, dass auch Zahnmark und Zahnnerv geschädigt werden und neben einer Kariesbehandlung beim Arzt für Zahnmedizin auch eine Wurzelbehandlung erfolgen muss, um den Zahn zu retten.

Alternative Kariesbehandlung – lasern statt bohren

Neben der herkömmlichen Methode zur Kariesentfernung, dem Bohren, hat sich nun auch eine innovative Behandlung mit Laser etabliert. Diese wird von vielen Patienten bevorzugt und erzielt gute Erfolge.

Wie funktioniert die Laserbehandlung gegen Karies?

Der Laser vom Zahnarzt sendet Licht-Energie in einer ganz bestimmten Wellenlänge aus. Dieses Licht wird vom Wasseranteil in den Zähnen absorbiert. Der Impuls führt zu kleinsten Explosionen, sogenannten Mikro-Explosionen. Somit werden extrem kleine Mengen der Zahnsubstanz förmlich abgesprengt. Das Licht wird gezielt ausgerichtet um sicher zu stellen, dass lediglich die kariösen Bereiche im Zahn behandelt werden.

Kariesbehandlung Laser Vorteile

Die innovative Zahnbehandlung per Laser ist minimalinvasiv und schont die Substanz des Zahnes. Die Zahnbehandlung bietet eine schmerzarme Kariesentfernung ohne Bohren und weist eine hohe Erfolgsquote auf.

Kariesbehandlung Laser Nachteile

Die Behandlung beim Zahnarzt zur Kariesentfernung mit Laser wird nicht von den Krankenkassen übernommen. Für geräuschempfindliche Patienten kann ein Nachteil sein, dass die Laserbehandlung etwas laut ist.

Kariesbehandlung Kosten

Die Kosten für eine Laser-Behandlung liegen pro Zahn zwischen 15 und 50 Euro. Da die Behandlung mit dem Laser nicht zur Regelversorgung zählt, müssen Patienten die Kosten eigenständig tragen. Unter bestimmten Umständen kann es sein, dass die Krankenkasse bei schwangeren oder stillenden Frauen die Kosten für eine Behandlung mit Laser übernimmt, insofern es sich um eine akute Behandlung handelt. Der Laser findet im Bereich der Zahnmedizin vielseitigen Einsatz und wird nicht nur zur Kariesbehandlung genutzt.
Wer die Eigenbeteiligung für Laser-Behandlungen senken möchte, kann eine Zahnzusatzversicherung abschliessen, die Behandlungen mit Laser umfasst. Bei Fragen rund um das Thema „Kariesbehandlung Kosten“ wenden Sie sich gern persönlich an uns, um explizite Auskünfte zu erhalten.

Fazit

Dental-Laser sind präzise, sicher und lösen den Bohrer ab. Der Arzt für Zahnmedizin arbeitet nun, anstatt mit einem Bohrer, mit Licht und sagt kariösen Zähnen den Kampf an. Da Dental-Laser sehr effektiv sind, wird diese Methode der Laserbehandlung zunehmend angeboten. Die Behandlung mit Laser ist auch für Schwangere oder Risikopatienten geeignet und absolut sicher. Dank des Lasers und seiner gebündelten Lichtenergie können kleinste Stellen im Mundraum gezielt behandelt werden. Der Laser besitzt zudem eine desinfizierende Wirkung, so dass Bakterien keine Chance haben. Besonders für Angstpatienten eignet sich der Laser. Er ersetzt den Bohrer, den viele Patienten fürchten. Der Einsatz des Lasers reduziert auch die Notwendigkeit von Schmerzmitteln. Insgesamt ist der Laser endlich auch in Zahnarztpraxen angekommen und erwirkt hier sehr gute und unverzichtbare Erfolge.

Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie sich für eine Behandlung mit Laser interessieren.

Kieferchirurgie Weissheitszähne

Welche Bedeutung haben Weissheitszähne ?

Von „den Achtern“ reden die Zahnärzte m/w/d, wenn sie die Backenzähne meinen, die sich erst bis zum Ende des 21. Lebensjahres an achter Stelle von der Mitte des Kiefers aus gerechnet zeigen. Schwer zugänglich beim Zähneputzen ist diese Stele und bei der anschließenden Behandlung gibt es Vorteile und Nachteile, die gleich näher betrachtet werden. Dieser Backenzahn wird zum chronischen Infektionsreservoir, wenn er nicht regelmäßig korrekt geputzt wird oder nicht komplett durchgebrochen ist. Wiederkehrende Entzündungen durch Bakterien, die sich in den Backentaschen festsetzen, sind eine der Folgen. Den Kieferknochen schwächen können die daraus entstehenden Zysten. An den Nachbarzahn angelehnt werden gesunde Zähne früher oder später in Mitleidenschaft gezogen. Schwachstellen im Kieferknochen sind im Bereich dieser besonderen Backenzähne, die sich spät im jungen Erwachsenenalter zeigen, zu sehen. Fehlt der Platz, sich in den Kiefer einzuordnen, sind die Schwierigkeiten und eine mögliche Dentalphobie bei der Kieferchirugie vorprogrammiert.

Zahnarztangst als Bremse bei der notwendigen Kieferchirugie Behandlung?

Die Zahnbehandlung wird durch die Zahnarztangst verschoben, Weisheitszähne, die behandelt werden müssen, dulden eine solche Verschiebung nicht. Mit der Zahnarztpraxis im Bereich der Kieferchirurgie, die sich auf solche Fälle einstellt, sind die Betroffenen auf der richtigen Seite. Zahnarztangst darf nicht zur Bremse werden, notwendige Behandlungen müssen jetzt ausgeführt werden und nicht später. Angst-Patienten müssen als Erstes zugeben, dass sie unter der Angst vor der Zahnarztbehandlung leiden. Eine Behandlung beim Psychologen m/w/d findet die Ursachen für übergesteigerte Ängste heraus. Wer die Ursachen kennt, kann den Ausweg aus der Zahnarztkrise finden.

Vorteile bei der Behandlung von Angst-Patienten

  • die Anspannung sinkt, wenn die Behandlung in kleine Etappen aufgeteilt wird
  • aufklärende Gespräche als Entspannungsmethoden reduzieren die Angst
  • eine Betäubung ist auf Wunsch möglich
  • vor dem Besuch bei der Kieferchirurgie empfiehlt sich der Besuch beim Psychologen, um die Ursachen einer tief verborgene Zahnarztangst zu entschlüsseln
  • laute Bohrgeräusche, die Patienten m/w/d ängstigen, lassen sich durch den Ohrenschutz reduzieren
  • der erfahrenen Zahnarzt kennt mit Angst-Patienten aus und nimmt Rücksicht und wendet bei Bedarf Hypnosetechniken an

Nachteile der Dentalphobie

  • einen wichtigen Zahnbehandlung wegen der Zahnarztphobie zu vermeiden verstärkt die Beschwerden

Zahnarztpraxis für schwierige Fälle

In solchen Fällen nimmt sich der Zahnarzt m/w/d ganz viel Zeit für die ängstlichen Patienten m/w/d, in der Zahnarztpraxis entsteht eine Wohlfühlatmosphäre. Neben Behandlungen an den Backenzähnen, die sich entzündet haben, wird auch Zahnersatz angeboten. Kiefernchirurgische Zahnentfernungen mit oder ohne Zahnersatz sind in einigen Fällen notwendig und werden präzise vorbereitet. Vor der operativen Weisheitszahnentfernung müssen die Vorteile und die Nachteile abgewogen werden, um eine Entscheidung zusammen mit dem behandelten Zahnarzt zu treffen. Das Panoramaröntgenbild zeigt, wie geschädigt der Backenzahn ist. Die dreidimensionale Bildgebung zeigt, wo der Entzündungsherd liegt.

Vorteile operative Weisheitszahnentfernung

  • eine fachärztliche Untersuchung des Gewebes zeigt, ob die Weisheitszahnentfernung notwendig ist
  • allgemeine Risiken wie die Wundinfektion, Schwellungen oder Blutungsrisiko werden im persönlichen Zahnarztgespräch genau erklärt
  • Zahnbehandlung findet nach Absprache unter einer Vollnarkose statt
  • Einlagerung von Speiseresten mit dem Risiko chronische Schlupfwinkelinfektionen sind nach der Entfernung nicht mehr möglich
  • Beißproblem beim Essen durch den unvollständigen Durchbruch werden gelöst
  • ambulante Behandlungen oder Behandlungen im Dämmerschlaf sind zum Teil möglich
  • schonende Entfernung von Weisheitszähnen bei spezialisierten Zahnarztpraxen

Nachteil der operativen Weisheitszahnentfernung

  • Späterer Zahnersatz kann nach der operativen Weisheitszahnentfernung nicht mehr befestigt werden
  • Kieferfrakturen werden bei einigen Risikosportarten nach dem Entfernen der Weissheitszähne begünstigt
  • Komplikationen sind manchmal möglich und verlängern die Behandlungsdauer

Wurzelbehandlung

Durch eine tiefere Schädigung des Zahnnerves kann die Notwendigkeit einer Wurzelbehandlung entstehen. Ist das Dentin durch tiefe Karies geschädigt, kann der Schutz des Zahnnervs nicht mehr gewährleistet werden und eine Behandlung in den Wurzelkanälen wird notwendig. Um einen Verlust des Zahnes und eventuell einen Zahnersatz zu vermeiden, wird versucht den Zahn erhalten zu können und deshalb in unserer Zahnarztpraxis eine Wurzelbehandlung durchgeführt. Ihr Praxisteam bietet ihnen eine schonende Behandlung und geht auf ihre individuellen Wünsche ein.

Wurzelbehandlung

In den Wurzeln unserer Zähne sind die Nerven beheimatet. Sind diese geschädigt, zum Beispiel durch tiefe Karies, wird eine Behandlung notwendig. Mit feinen Feilen wird der Zahnnerv auf schonende und professionelle Weise entfernt. Nach der gründlichen Entfernung werden der, oder die Wurzelkanäle mit Guttapercha gefüllt, es kann im Anschluss notwendig sein einen Stift in den Zahn einzusetzen, um ihn eventuell mit einem Zahnersatz versorgen zu können. Dies wird ihnen ihr Zahnarzt bei der Behandlung gezielt erklären und alle weiteren, notwendigen Schritte mit ihnen besprechen.

Wurzelbehandlung Symptome

Ist der Nerv im Kanal des Zahns angegriffen, können sogenannte Gase entstehen. Diese können für eine notwendige Wurzelbehandlung Symtome wie Kauschmerz, Druckgefühl und auch Schwellungen verursachen. Ist die Umgebung bereits entzündet, so kann die Zahnbehandlung auch eine Antibiose notwendig machen.

Angstpatienten

Gerne gehen wir auf ihre Bedenken, Sorgen und Ängste in einem vorab geführten Gespräch ein. Bitte scheuen sie sich nicht vorab einen Termin zu vereinbaren, damit wir ihre Anliegen ausführlich besprechen und eventuell Bedenken ausräumen können.

Risiken einer Behandlung

Wie jeder medizinische und zahnmedizinische Eingriff, kann auch die Behandlung eines Wurzelkanals Risiken mit sich bringen. Hier findet mit ihnen und ihrem behandelnden Zahnarzt eine genau Aufklärung statt. Als Nebenwirkungen können Schmerzen an der behandelten Stelle, oder zum Beispiel Schmerzen an der Einstichstelle bei einer lokalen Betäubung auftreten. Bei einer eventuellen Überfüllung des Wurzelkanals kann es zu Schmerzen am behandelten Zahn kommen, bitte halten sie bei andauernden Beschwerden Rücksprache mit ihrer Zahnarztpraxi

Pflegehinweise nach der Zahnbehandlung

Sie selbst können den Heilungsvorgang nach einer Behandlung der Wurzel unterstützen in dem sie die Hinweise ihres Behandlers beachten. Unterstützend können sie die Wange kühlen, auf das Rauchen verzichten und bei Lebensmitteln die stark reizen können vorsichtig sein. Auf eine ausreichend gründliche Mundhygiene ist auf jeden Fall zu achten.

Wurzelbehandlung Kosten

Je nach Art und Umfang der notwendigen Behandlung können bei einer Wurzelbehandlung Kosten zwischen 200 und 1000 Euro entstehen, die Krankenkassen bezuschussen diese Kosten mit einem Festbetrag. Der restliche Kostenaufwand wird vom Patienten getragen, den genauen Eigenanteil wird ihr Praxisteam im Detail mit ihnen besprechen.

Bleaching – Mit einem professionellen Bleaching zum perfekten Lächeln

Ästhetisch schön sind reinweiße Zähne. Doch nicht jeder kann sich über ein strahlendes Lächeln erfreuen. Durch Kaffee oder Tee, Nikotin oder auch gesundheitliche Beschwerden können die Zähne ihr natürliches weiß verlieren und das reinweiße Lachen verhindern. Wer sich nun nicht mehr traut, in der Öffentlichkeit zu lächeln, kann durch eine professionelle Aufhellung in der Zahnarztpraxis wieder Abhilfe schaffen.

Der Zahnarzt klärt über die Zahnbehandlung auf

Denken Sie über ein Bleaching der Zähne nach, ist der Zahnarzt natürlich der erste Ansprechpartner. Auch wenn man in der Drogerie sowie im Supermarkt zahlreiche Produkte für eine heimische Zahnaufhellung angeboten werden, sollte man lieber das Geld in eine professionelle Behandlung zum Aufhellen der Zähne wählen. Der Zahnmediziner kann nach einer gründlichen Diagnostik auswählen, welche Methode für seinen Patienten die ideale Behandlung wäre. Man kann zwischen zwei Methoden unterscheiden. Zum einen gibt es die In-Office Methode, bei der die Behandlung gänzlich in der Zahnarztpraxis durchgeführt wird. Bei Home Bleaching passt der Zahnarzt seinem Patienten eine spezielle Zahnschiene an, die der Patient täglich Zuhause tragen kann.

In-Office Methode

Mit Hilfe von Sauerstoffperoxid kann der Dentist bei seinem Patienten die Zähne aufhellen. Zunächst wird das Zahnfleisch gut abgedeckt, damit das Bleichmittel nicht das empfindliche Zahnfleisch beschädigt. Danach reinigt der Mediziner den Zahn professionell, bevor er gemeinsam mit seinem Patienten den Farbton auswählt, der nach der Zahnbehandlung erzielt werden soll. Im Anschluss trägt er das Bleichmittel auf die Zähne auf. Dann muss das chemische Mittel etwa 20 bis 30 Minuten auf den Zähnen bleiben um richtig wirken zu können. Durch den Einsatz von Licht und Wärme kann der Effekt verstärkt werden. In der Regel reicht eine Sitzung in der Zahnarztpraxis aus, um die Zähne um einige Farbnuancen aufzuhellen.

Home Bleaching

Die Behandlungsmethode, die der Patient nach dem Zahnarztbesuch in den heimischen vier Wänden durchführen kann, dauert einige Woche. Im ersten Schritt passt der Dentist seinem Patienten eine spezielle Schiene an, die ein Kerbamidperoxidgel enthält. Die Schienen müssen täglich für rund zwei Stunden getragen werden, um einen aufhellenden Effekt erzielen zu können. Etwa zwei Wochen lang sollte die Schiene täglich genutzt und anschließend gründlich gereinigt werden, damit das Bleichen der Zähne erfolgreich durchgeführt werden kann. Der Arzt empfängt seinen Patienten regelmäßig, um den Fortschritt zu begutachten.

Kann sich jeder die Zähne aufhellen lassen?

Nicht jeder kann sich seine Zähne bleachen lassen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung sind gesunde Zähne, die keine Füllungen oder Schmelzsprünge im Gebiss haben. Ebenso können Patienten, die empfindliche Zähne haben. Probleme mit der Behandlung haben, da das Gebiss während der Behandlung stark strapaziert werden kann. Ebenso ist eine Zahnaufhellung Patienten mit Allergien gegen Bleichmittel abzuraten. Auch eine Zahnaufhellung mit Produkten aus dem Drogeriemarkt ist nicht zu empfehlen.

Was kostet das Bleaching der Zähne?

Je nach Zahnbehandlung fallen unterschiedliche Kosten für das Aufhellen der Zähne an. Da es sich bei dieser Behandlung um eine Schönheitskorrektur und um keinen medizinisch notwendigen Eingriff handelt, zahlt die Krankenkasse diese Behandlung nicht. Die Bleaching Kosten muss der Patient also in voller Höhe alleine zahlen. Je nach Methode kommen Bleaching Kosten in Höhe von rund 200 bis 400 Euro bei der Home Variante auf den Patienten zu. Beim Aufhellen der Zähne in der Praxis des Arztes kommen Kosten von etwa 40 bis 70 Euro pro Zahn auf den Patienten zu. Wird eine spezielle Lampe eingesetzt, die die Behandlung in der Praxis beschleunigen soll, können weitere Kosten hinzukommen.

Digital Smile für die ästhetische Zahnmedizin

Digital Smile Design (DSD) ist die Lösung für das strahlende Lächeln, dass sich vom Lächeln der anderen abhebt. Ästhetische Optimierungen aller Zähne werden digital exakt geplant, damit das Ergebnis sich sehen lassen kann. Bei der DSD Planung mitzuwirken nimmt den Angstpatienten einen Teil der Angst. Sie sind keine hilflosen Zuschauer mehr, sondern werden aktiv. Die anschließende Behandlung als geduldiger Patient m/w/d zu unterstützen wird leichter. Bis hin zum perfekten Lächeln ist es nicht mehr weit, die Geduld zahlt sich aus.

Aufnahme- und Analyseprozesse Prozess in digitaler Form

Software für das Digital Smile Design hält in digitaler Form Aufnahme- und Analyseprozesse fest. Die Behandlung mit DSD hat einen besonderen Verlauf, die Sanierung der Zähne wird angemessen auf die Bedürfnisse der Patienten m/w/d abgestimmt. An dem Aufnahme- und Analyseprozessverfahren in digitaler Form ist zu sehen, was wo gemacht werden muss. Mit der dentalen Behandlung anfangen, das geschieht erst nach dem ausführlichen Gespräch mit den Patienten m/w/d. Alle Nachfragen werden geklärt, eine gründliche Untersuchung aller Zähne folgt. Zahnsanierung oder -verschönerung ist kein Zauberwort, das DSD Wissen wird fachgerecht umgesetzt.

Lebenslang lachen und vom DSD Design profitieren

Lachen ist für viele Menschen eine Art Lebenselixier, je strahlender das Lachen ist, um so schneller öffnen sich berufliche und private Türen. Mit einem schönen Lächeln als ästhetisches DSD Ergebnis nach Hause gehen, dafür hat sich die Zeit in der Zahnarztpraxis gelohnt. Verschiedenen Posen zeigen das Gebiss von allen Seiten, emotionale Ausdrucksformen werden dokumentiert. Am Computer eine digitale Aufnahme des Gebisses zu erhalten, der Intraoralscanner macht diese Aufnahme möglich. Die realistische Bilddarstellung zeigt Zähne und das Zahnfleisch, das bei Bedarf mitbehandelt wird. Der Blick in die digitale Zahnbehandlung zeigt, wie wichtige DSD ist.

Digital Smile Design als Kostenfaktor?

Alle Digital Smile Design kosten werden vom Zahnarzt aufgelistet, damit der Patient m/w/d den Überblicke erhält und vergleichen kann. Eine unbezahlbare Zukunftsmusik ist DSD nicht mehr, wenn die Krankenkasse Zuschüsse zahlt. Digital Smile Design kosten lassen sich durch Zuschüsse der Krankenkasse abfedern, aber nicht alle Krankenkassen sind zur Übernahme bereit. Die DSD Zahnbehandlung in der Zahnarztpraxis fällt in den Bereich der Ästhetik, solche Digital Smile Design kosten sind manchen Sachbearbeitern mw/d der Krankenkassen suspekt. Wichtig ist es, den Sachbearbeitern m7w/d der Krankenkassen von der Notwendigkeit zu überzeugen, damit die DSD Zahnbehandlung kein Luxus ist, den sich kaum jemand leisten kann. In der Zahnarztpraxis erklärt der
Zahnarzt alle Kosten, die anfallen, damit es keine unangenehmen Überraschungen gibt. Die Behandlung mit DSD wird vom Zahnarzt sensibel begleitet, Vorteile und Nachteile werden dem Patienten m/w/d näher erklärt.

Vorteile

  • neue Zähne passen ästhetisch zum Gebiss
  • funktional sind die neuen Zähne belastbar
  • Vorstellungen und Erwartungen rund um das perfekte Lächeln werden beachtet
  • im Vorfeld wird die Behandlung im HD-Video und als „Maske für die Zähne“simuliert
  • Ergebnis nachvollziehbarer als ohne Simulation
  • Wünsche des Patienten m/w/d werden berücksichtigt
  • Nachbesserungen sind selten nötig

Nachteile

  • Simulation und Resultat beinhalten manchmal kleinere Abweichungen, die angepasst werden müssen
  • Ist-Zustand der Zähne entscheidet über die Dauer der Behandlung
  • allgemeinen Risiken der Zahnbehandlungen gelten auch beim DSD Verfahren

Fazit

Neue Dimension und eine bessere Strahlkraft des Lächelns, mit dem DSD Verfahren soll das gelingen, meinen die Zahnärzte m/w/d. Mindestens zwei Sitzungen führen zum Ziel, die erste Sitzung dauert eine Stunde mit der Simulation. Diagnostische Unterlagen aus der ersten Sitzung kommen in der zweiten Sitzung zum Einsatz. Eine zweite Foto- und Videoserie bringt noch mehr Einblicke in den Bereich des Gebisses in Kombination mit der detaillierten DSD Kostenaufstellung.

Angst vor dem Zahnarzt muss nicht sein

Angstpatienten

Angst vor dem Zahnarzt – ein großes Thema für viele Menschen

Eine Zahnbehandlung kann, beispielsweise wenn es um Zahnersatz geht, schmerzhaft werden. Und das zu wissen, macht viele Patienten vor und während einer Zahnbehandlung ängstlich. Die meisten überwinden diese Angst. Bei ca. 5-15% der Erwachsenen ist die Angst vor dem Zahnarzt jedoch so stark, dass sie die Zahnarztpraxis jahrelang vermeiden und sich erst bei massiven Schmerzen behandeln lassen. Dann sind die Zahnschäden gravierend und es sind meist umfangreiche Prozeduren wie Zahnersatz nötig und auszuhalten. Das verstärkt die Angst und auch die Lebensqualität leidet, weil sich viele Angstpatienten für ihren Zahnzustand schämen und deshalb in der Öffentlichkeit nicht reden oder lachen. Die extreme Vermeidung unterscheidet die normale Angst vor dem Zahnarzt von der Zahnbehandlungsphobie. Die intensive Angst kann sich in psychischen Symptomen äußern wie einem Gefühl der Fremdheit gegenüber der eigenen Person (Depersonalisation) oder hinsichtlich der Umgebung (Derealisation) und von körperlichen Beschwerden wie Atemproblemen, Hitzewallungen und Kribbelgefühlen begleitet sein.

Wie wird man Angstpatient?

Eine krankhafte Angst vor Zahnbehandlung kann verschiedene Ursachen haben. Meistens sind es traumatische Erlebnisse beim Zahnarzt. Man kann die Angst aber auch anhand eines Modells erlernen, wenn andere, insbesondere Familienmitglieder, von ihrem Besuch in der Zahnarztpraxis erzählen. Oder man wird durch Klassische Konditionierung Angstpatient. Dann lösen eigentlich harmlose Dinge wie ein weißer Arztkittel Angst aus, weil sie zuvor zeitgleich mit Schmerzen wahrgenommen wurden. Besteht eine Unsicherheit, ob Schmerzen auftreten werden, kann Erwartungsangst entstehen. Und auch Unsicherheit über den Ablauf der Behandlung können Ängste verursachen. Zudem kann der soziale Aspekt der Situation Angst bereiten. So fühlen sich einige Angstpatienten ausgeliefert, sie fürchten den Verlust der Selbstkontrolle oder Eigenschaften und Verhaltensweisen des Zahnarztes lösen bei ihnen Angst aus. Eine Zahnbehandlungsangst kann ferner in Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung wie einer Depression, einer Angststörung oder einer posttraumatischen Belastungsstörung auftreten.

Wie wird Zahnbehandlungsangst therapiert?

Zahnbehandlungsangst ist vergleichsweise schnell und meist erfolgreich zu behandeln. Durchschnittlich sechs bis zehn Psychotherapie-Sitzungen sind dafür aufzuwenden, wobei es überdies spezielle Therapieverfahren gibt, die das Problem innerhalb einer Sitzung mit einem Umfang von zwei bis drei Stunden erfolgreich angehen. Danach suchen ca. 70% der Patienten mittelfristig regelmäßig einen Zahnarzt auf und können Behandlungen wie Zahnersatz bei sich zulassen. Medikamente, die Angst und Schmerz reduzieren, oder auch Maßnahmen wie eine Vollnarkose sind dagegen nur kurzfristig erfolgreich und können nur ausnahmsweise eingesetzt werden, wenn ein Angstpatient eine Notfallbehandlung in der Zahnarztpraxis erhalten muss.

Zahnimplantate

Welches Implantat passt zu Ihnen?

Implantate kann man sich als künstliche Zahnwurzeln vorstellen. Patienten vergleichen diese künstliche Zahnwurzel aufgrund ihres optischen Erscheinungsbildes nur allzu gern mit den Dübeln, vom klassischen Handwerker. Implantate werden an jener Stelle, an welchen der Zahn fehlt, direkt in den Kieferknochen verankert. Implantate bestehen hierbei nahezu immer aus drei Teilen: Dem Implantatkörper, der im Knochen verankert wird, dem Halsteil und der Krone. Die Krone imitiert dabei optisch den Zahn.
Jedoch muss das Implantat noch weitere Aufgaben erfüllen. So müssen sie auch, beziehungsweise unter Kaubelastung bestenfalls ein Leben lang halten, dürfen keinerlei allergische Reaktionen hervorrufen und müssen vollständig vom Kieferknochen aufgenommen werden

Heutzutage verwendet man für die Herstellung der Implantate Materialien, die die wichtige Anforderung in Bezug auf Festigkeit und Verträglichkeit erfüllen. So werden die meisten Implantate aus Reintitan, oder Titan-Legierung hergestellt. Titan hält zum Großteil ein Leben lang, ist jedoch auch sehr gut verträglich und auch für Allergiker geeignet. Aber auch speziellen Keramikimplantaten. Jedoch sind die Keramikimplantate zwar weißer, aber auch weniger bruchfest. Ob Sie nun der Patient sind, für den Titanimplantate, oder die Form der Keramikimplantaten besser geeignet ist, entscheiden Sie vor der OP gemeinsam und in aller Ruhe mit dem Arzt Ihres Vertrauens.

Welche Implantat Formen gibt es denn überhaupt?

Sofortimplantate

Diese sind, wie der Name schon sagt, der schnellstmögliche Weg für einen Zahnersatz, in Form eines Implantates. Die Sofortimplantate können direkt oder verzögert (6-8 Wochen) nach Zahnverlust, oder Zahnentfernung in den Kiefer eingearbeitet werden.

Die Implantatbrücke

Diese kann mehrere Zähne in einer Reihe ersetzen. Fixiert wird die Implantatbrücke auf Zahnimplantaten, die in den Kiefer eingebracht wurden. Hier gibt es alternativ auch die Verbundbrücke, welche aber die benachbarten Zähne beschädigt, da diese angeschliffen werden müssen, sodass die herkömmliche Krone problemlos eingesetzt werden kann. Die Implantatbrücken lassen sich sehr gut setzen und haben eine hohe, langfristige Erfolgsaussicht.

Miniimplantate

Auch MDIs genannt, sind sehr klein und sehr dünn. Die Miniimplantate werden hierbei wie kleine Schrauben in den Kiefer gedreht und können, wie ihre großen Verwandten, die Funktion einer Zahnwurzel mühelos übernehmen. Miniimplantate sind oft Titanimplantate, da sich diese hochwertige Legierung seit mehreren Jahrzehnten als durchaus nützlich erwies.

CAMLOG-Implantate

Diese sind besondere Zahnimplantate, hergestellt von einer Schweizer Dentalfirma. Das Besondere an CAMLOG-Implantaten ist die besonders hochwertige Primärstabilität. Das Zahnimplantat besteht aus einer konischen Schraube, die noch mehr Stabilität aufweist, als herkömmliche Kieferschrauben. So kann der komplette Kiefer direkt nach der Implantation wieder sofort belastet werden, da sie so fest in den Knochen geschraubt wurden, dass wirklich nichts schiefgehen kann. Allerdings darf, um eine Sofortbelastung zu ermöglichen, zuvor kein Knochenaufbau vonnöten gewesen sein. CAMLOG bietet zudem provisorische Abutments, sodass eine Sofortversorgung möglich ist und der Patient, nicht lange ohne einen Zahnersatz leben muss. Zudem ist bei CAMLOG-Implantaten auch die Einheilzeit in den Kiefer wesentlich kürzer, als dies bei herkömmlichen Implantaten der Fall ist. Gerade einmal bis zu sechs Wochen, anstatt den gewohnten durchschnittlichen 6Monaten dauert es, bis Sie Ihren Kiefer allerspätestens wieder belasten können.

3d Implantantologie

Bei der Computertomografie wird in Schichten geröntgt. Dies dient der genaueren diagnostische Nutzung. Diese Implantantologie ist um einiges genauer und so können den Ärzten Befunde und Informationen nicht mehr entgehen. Zudem muss anders als gefürchtet die Kieferhaut nicht mehr oder kaum noch aufgeklappt werden. Dies wiederum ermöglicht einen substanz- und gewebeschonenderen Ablauf. Schnitt und Stanzung genügen, um das Implantat nahezu blutungsfrei in den Kieferknochen einzubringen. Durch eine Bohrschablone, ist es der Führungshülse möglich, den Bohrer millimetergenau an die betroffene Stelle zu führen. Dadurch ist inzwischen eine nie gekannte Präzision möglich. Ein weiterer Vorteil ist der, der Zeitersparnis. Mehrere Implantate können in einer Sitzung gesetzt werden, da während des Eingriffs keinerlei Röntgenaufnahmen mehr gemacht werden müssen. 

Alternativen zu Implantationen

– Brückenversorgung
– Teil,- Voll-Prothesen (herausnehmbar)

OP und Nachbehandlung der Implantationen

Bevor es zu der OP geht, gehen Sie erst einmal zu einem Vorsorgetermin. Dort wird geprüft, ob Ihr Zahnfleisch Entzündungen aufweist, oder ein Knochenaufbau vor der Operation ratsam ist. Ist beides nicht der Fall, erfolgt einige Tage, oder auch Wochen später das Gespräch, in welchem Sie über die Risiken einer Operation aufgeklärt werden. Anschließend erfolgt die Operation. Diese kann mit einer örtlichen Betäubung, durch das Spritzen einer Injektion stattfinden, bei Angstpatienten aber auch gern unter Vollnarkose. Ist die Operation gut überstanden, so gilt es eine gute Mundhygiene zu gewährleisten. Dies erfolgt durch häufige Kontrolluntersuchungen bei Ihrem Zahnarzt und bei Ihnen zu Hause durch gründliches Zähneputzen und Ausspülen mit desinfizierender Mundspülung. Vermeiden Sie nach der Operation außerdem Anstrengungen und ruhen Sie sich gut aus. Auch auf das Rauchen und Alkohol trinken, sollte vorerst verzichtet werden. Die Mundhygiene spielt daher so eine tragende Rolle, weil es ansonsten zu Entzündungen kommen kann, die sich beginnend um die Implantation so weit ausbreiten können, dass die Implantation schlimmstenfalls herausfallen kann.

Vorteile

  • Knochen wird an Ort und Stelle erhalten
  • beide Nachbarzähne müssen nicht angeschliffen werden und bleiben gesund

Nachteile

  • Es dauert evtl. 6 Monate bis der Körper sich damit verbunden hat
  • Hohe Kosten

Das Sofortimplantat: Fakten und Vorteile im Überblick

Der rascheste Weg zu einem neuen Zahn durch ein Sofortimplantat?

Nach Zahnentfernung durch den Zahnarzt oder Zahnverlust durch einen Unfall, ist das Implantat als Zahnersatz, direkt oder verzögert eingebaut, eine gute und schnelle Lösung. Die Heilung des Kieferknocherns muss nicht abgewartet werden.
Es kann sonst bis zu 12 Monaten oder mehr dauern, bis ein herkömmliches Zahnimplantat voll belastbar ist.
Etwa drei bis sechs Monate dauert die Stabilisierung des Kieferknochens, nach dem Ausheilen der vorhandenen Zahnlückenwunde. Erst danach wird das Zahnimplantat Eingesetz wobei das Einwachsen wiederum 3 bis zu 6 Monate zur Festigung benötigt.
Verschiedene Varianten des Sofortimplantats werden verwendet und sind möglich. Die klassische Verwendung des Implantats für den späterem Aufbau einer Zahnkrone, aber auch für die Sofortbelastung. Dafür müssen jedoch unterschiedliche Voraussetzungen erfüllt sein.

Wann ist die Verwendung von einem Sofortimplantat möglich?

• Prinzipiell sind Sofortimplantate als Zahnbehandlung bei allen Arten des Zahnverlustes möglich.
• Das Sofortimplantat kann gleichzeitig mit der Zahnextraktion erfolgen.
• Es darf beim Entfernen des Zahns so wenig Verletzung wie möglich auf das Zahnfleisch und den Kieferknochen erfolgen.
• Wichtig ist, dass genügend stabile Knochensubstanz vorhanden ist. Ansonsten wird zuerst ein Knochenaufbau nötig. Danach ist ein normales Spätimplantat besser.
• Bei einem Zahnverlust durch Unfall ist das Sofortimplantat ideal. Das Sofortimplantat ermöglicht den schnellsten Ersatz.
• Gut für Menschen, die häufige Besuche beim Zahnarzt umgehen möchten, aus Angst vor Schmerzen oder schlechte Erfahrungen, da ein Sofortimplantat weniger Zahnarztbesuche und Wartezeiten erfordert.
• Eine bestehende Entzündung im Zahnbereich muss zuerst abheilen. Dann ist ein Sofortimplantat nach 6 bis 8 Wochen möglich. Genügend Zeit damit Entzündungen ausheilen können.

Der Ablauf der Zahnbehandlung?

Die Sofortimplantation wird von einem erfahrenen Zahnarzt durchgeführt. Eine langjährige Übung sowie die Kenntnis der speziellen Implantatformen. Auch ein profundes Wissen über den Umgang mit Zahnimplantation ist erforderlich.
Nach der Untersuchung des Gebisses und einer Röntgenaufnahme der Zähne inklusive des Kieferknochens erfolgt die eigentliche Behandlung.
Die Implantation des Sofortimplantats und die Zahnextraktion erfolgt dann in der gleichen Zahnarztpraxis in einer Sitzung, ohne Unterbrechung. Der Patient wird örtlich betäubt oder erhält eine Vollnarkose. Dann wird der Zahn schonend entfernt.
Die Art des Implantats bespricht der Zahnarzt mit dem Patienten. Ein normales Zahnimplantat muss nach dem Einsetzen 3 bis zu 6 Monate, für eine gute Stabilität einwachsen. Bei einem sofort belastbaren Sofortimplantat, kann das Implantat noch am selben Tag der Operation belastet werden.
Ermöglicht wird es durch eine neuartige besondere Konstruktion des Implantats, das nicht auf das Einwachsen im Knochen warten muss. Das Sofortimplantat kann einzeln oder als Halt für Prothesen oder Brücken dienen.

Was sind die Vor- oder Nachteile von Sofortimplantaten?

Die Vorteile sind!
• Im Vergleich zur herkömmlichen Implantation verkürzte Behandlungsdauer.
• Die Einheilzeit und somit die Folgeoperation entfallen.
• Geringerer Behandlungsstress durch kurze Belastung.
• Preisgünstiger als ein herkömmliches Implantat, Knochenaufbau und Folgeoperation werden eingespart.
• Das Operationstrauma ist gering.
• Durch die Lokalanästhesie oder Dämmerschlaf-Narkose schmerzfreie Behandlung.
• Sofort belastbarer Zahnersatz möglich.
• Keine unschönen Lücken die optische Ausstrahlung ist sofort wiederhergestellt.
• Der Kieferknochen wird sofort wieder belastet und baut sich nicht ab.
• Bei entsprechender Pflege und gut eingewachsen halten die Implantate bis ans Lebensende.

Die Nachteile sind!
• Jede Operation birgt natürlich Risiken.
• Es kann zur Keimverschleppung bei einem Durchbruch in die Kieferhöhle kommen.
• Äußerst gründliche Mundhygiene ist Erforderlich, sonst kann es zu Entzündungen oder sogar zum Verlust des Implantats kommen.
• Sofortimplantate als Zahnbehandlung sind nur möglich, wenn noch genügend intakter Kieferknochen vorhanden ist. Damit die Implantate genügend Halt finden.

Die alternativen in der Zahnarztpraxis zu den Implantaten?

• Alternativen zu den Implantaten können aus Brücken, Teil- und Totalprothesen bestehen.
• Als Alternative zum Knochenaufbau eignen sich Mini-Implantate.
• Standardprothesen statt Implantat getragene Prothesen.
• Herkömmliche Kronen und Brücken als Zahnersatz.

Fazit.

In der Zahnarztpraxis bieten die Zahnimplantate im Vergleich zu herkömmlichen Implantaten bei der Zahnbehandlung erhebliche Vorteile. Möglich, wenn noch genügend Kieferknochen vorhanden ist. Eine konventionelle Implantat-Behandlung kann mitunter 12 oder sogar mehr Monate dauern.
Mit Sofortimplantaten erhalten Sie im Idealfall sofort feste Zähne, die direkt nach der Operation schon belastet werden können.
Neben der kurzen Behandlungsdauer, dem geringeren Operationstrauma ist der geringere Behandlungsstress von Vorteil. Die Zahnimplantate können bis zu 30 Jahre und mehr halten. Beim Sofortimplantat ist gegenüber dem normalen und üblichen Zahnimplantat, mit einer verkürzten Lebensdauer der Implantate zu rechnen.
Zahnimplantate gelten als der beste Zahnersatz, so gibt es doch andere Lösungen und hochwertige Alternativen.