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Das Sofortimplantat: Fakten und Vorteile im Überblick

Der rascheste Weg zu einem neuen Zahn durch ein Sofortimplantat?

Nach Zahnentfernung durch den Zahnarzt oder Zahnverlust durch einen Unfall, ist das Implantat als Zahnersatz, direkt oder verzögert eingebaut, eine gute und schnelle Lösung. Die Heilung des Kieferknocherns muss nicht abgewartet werden.
Es kann sonst bis zu 12 Monaten oder mehr dauern, bis ein herkömmliches Zahnimplantat voll belastbar ist.
Etwa drei bis sechs Monate dauert die Stabilisierung des Kieferknochens, nach dem Ausheilen der vorhandenen Zahnlückenwunde. Erst danach wird das Zahnimplantat Eingesetz wobei das Einwachsen wiederum 3 bis zu 6 Monate zur Festigung benötigt.
Verschiedene Varianten des Sofortimplantats werden verwendet und sind möglich. Die klassische Verwendung des Implantats für den späterem Aufbau einer Zahnkrone, aber auch für die Sofortbelastung. Dafür müssen jedoch unterschiedliche Voraussetzungen erfüllt sein.

Wann ist die Verwendung von einem Sofortimplantat möglich?

• Prinzipiell sind Sofortimplantate als Zahnbehandlung bei allen Arten des Zahnverlustes möglich.
• Das Sofortimplantat kann gleichzeitig mit der Zahnextraktion erfolgen.
• Es darf beim Entfernen des Zahns so wenig Verletzung wie möglich auf das Zahnfleisch und den Kieferknochen erfolgen.
• Wichtig ist, dass genügend stabile Knochensubstanz vorhanden ist. Ansonsten wird zuerst ein Knochenaufbau nötig. Danach ist ein normales Spätimplantat besser.
• Bei einem Zahnverlust durch Unfall ist das Sofortimplantat ideal. Das Sofortimplantat ermöglicht den schnellsten Ersatz.
• Gut für Menschen, die häufige Besuche beim Zahnarzt umgehen möchten, aus Angst vor Schmerzen oder schlechte Erfahrungen, da ein Sofortimplantat weniger Zahnarztbesuche und Wartezeiten erfordert.
• Eine bestehende Entzündung im Zahnbereich muss zuerst abheilen. Dann ist ein Sofortimplantat nach 6 bis 8 Wochen möglich. Genügend Zeit damit Entzündungen ausheilen können.

Der Ablauf der Zahnbehandlung?

Die Sofortimplantation wird von einem erfahrenen Zahnarzt durchgeführt. Eine langjährige Übung sowie die Kenntnis der speziellen Implantatformen. Auch ein profundes Wissen über den Umgang mit Zahnimplantation ist erforderlich.
Nach der Untersuchung des Gebisses und einer Röntgenaufnahme der Zähne inklusive des Kieferknochens erfolgt die eigentliche Behandlung.
Die Implantation des Sofortimplantats und die Zahnextraktion erfolgt dann in der gleichen Zahnarztpraxis in einer Sitzung, ohne Unterbrechung. Der Patient wird örtlich betäubt oder erhält eine Vollnarkose. Dann wird der Zahn schonend entfernt.
Die Art des Implantats bespricht der Zahnarzt mit dem Patienten. Ein normales Zahnimplantat muss nach dem Einsetzen 3 bis zu 6 Monate, für eine gute Stabilität einwachsen. Bei einem sofort belastbaren Sofortimplantat, kann das Implantat noch am selben Tag der Operation belastet werden.
Ermöglicht wird es durch eine neuartige besondere Konstruktion des Implantats, das nicht auf das Einwachsen im Knochen warten muss. Das Sofortimplantat kann einzeln oder als Halt für Prothesen oder Brücken dienen.

Was sind die Vor- oder Nachteile von Sofortimplantaten?

Die Vorteile sind!
• Im Vergleich zur herkömmlichen Implantation verkürzte Behandlungsdauer.
• Die Einheilzeit und somit die Folgeoperation entfallen.
• Geringerer Behandlungsstress durch kurze Belastung.
• Preisgünstiger als ein herkömmliches Implantat, Knochenaufbau und Folgeoperation werden eingespart.
• Das Operationstrauma ist gering.
• Durch die Lokalanästhesie oder Dämmerschlaf-Narkose schmerzfreie Behandlung.
• Sofort belastbarer Zahnersatz möglich.
• Keine unschönen Lücken die optische Ausstrahlung ist sofort wiederhergestellt.
• Der Kieferknochen wird sofort wieder belastet und baut sich nicht ab.
• Bei entsprechender Pflege und gut eingewachsen halten die Implantate bis ans Lebensende.

Die Nachteile sind!
• Jede Operation birgt natürlich Risiken.
• Es kann zur Keimverschleppung bei einem Durchbruch in die Kieferhöhle kommen.
• Äußerst gründliche Mundhygiene ist Erforderlich, sonst kann es zu Entzündungen oder sogar zum Verlust des Implantats kommen.
• Sofortimplantate als Zahnbehandlung sind nur möglich, wenn noch genügend intakter Kieferknochen vorhanden ist. Damit die Implantate genügend Halt finden.

Die alternativen in der Zahnarztpraxis zu den Implantaten?

• Alternativen zu den Implantaten können aus Brücken, Teil- und Totalprothesen bestehen.
• Als Alternative zum Knochenaufbau eignen sich Mini-Implantate.
• Standardprothesen statt Implantat getragene Prothesen.
• Herkömmliche Kronen und Brücken als Zahnersatz.

Fazit.

In der Zahnarztpraxis bieten die Zahnimplantate im Vergleich zu herkömmlichen Implantaten bei der Zahnbehandlung erhebliche Vorteile. Möglich, wenn noch genügend Kieferknochen vorhanden ist. Eine konventionelle Implantat-Behandlung kann mitunter 12 oder sogar mehr Monate dauern.
Mit Sofortimplantaten erhalten Sie im Idealfall sofort feste Zähne, die direkt nach der Operation schon belastet werden können.
Neben der kurzen Behandlungsdauer, dem geringeren Operationstrauma ist der geringere Behandlungsstress von Vorteil. Die Zahnimplantate können bis zu 30 Jahre und mehr halten. Beim Sofortimplantat ist gegenüber dem normalen und üblichen Zahnimplantat, mit einer verkürzten Lebensdauer der Implantate zu rechnen.
Zahnimplantate gelten als der beste Zahnersatz, so gibt es doch andere Lösungen und hochwertige Alternativen.